Zürich in der Dämmerung

Die Bilder hier sind am 2. Oktober 2012 entstanden. Einfach morgens auf dem Weg zur Arbeit etwas mehr Zeit eingerechnet und mal eben einen Parkplatz angesteuert. Die Kamera und das Stativ hatte ich schon eine ganze Weile im Auto weil ich wusste, dass ich die Bilder irgendwann machen wollte. Allerdings muss man gelegentlich halt etwas Geduld haben. Das Licht muss stimmen, die Wolken sollten nicht einfach ein grauer Deckel sein sondern etwas Struktur bieten und dann benötigt man auch noch die richtige Laune für einen Fotostopp. Mir jedenfalls geht es normalerweise so. Ich kann nicht fotografieren wenn ich die nötige Ruhe nicht habe.

Alle Bilder habe ich mit verschiedenen Belichtungen erstellt und mich jetzt gerade gefragt was denn eigentlich in dem Zusammenhang „richtig“ ist? Aber ich glaube es spielt vor allem auch eine Rolle was man denn eigentlich zeigen will? Oder noch besser: Was dem Fotografen gefällt? Ist es nicht eigentlich egal was als Richtig oder Schön gilt? Ich glaube es ist eigentlich so: Richtig und schön ist ein Bild wenn man es selber schön findet oder?

Advertisements