Schwarz/Weiss zum Ersten

Wie andernorts schon angedroht habe ich im letzten Urlaub mal wieder „richtig“ fotografiert. Dazu habe ich 2 analoge Spiegelreflex Kameras und einige Filme mitgebracht. Die Filme habe ich anschliessend in den Dunkelkammer meines Arbeitgebers wie in guten, alten Zeiten in der Entwicklerdose mit Adonal entwickelt.

Erste Resultate gibt es hier. Entstanden sind die Aufnahmen mit einer Minolta SRT101 mit einer Rokkor 55mm 1:1.7 Scherbe. Der verwendete Film war hier ein Ilford HP5 ISO400.

Aus meiner Sicht sind die Aufnahmen sehr grobkörnig geworden. Mir fehlt aber die Erfahrung um zu beurteilen ob der Film halt einfach so ist oder ob es andere Ursachen dafür geben könnte. Die Aufnahmen habe ich bewusst nur gescannt und höchstens etwas gerade gerichtet. Ansonsten entsprechen sie genau dem was der Scanner geliefert hat. Teilweise wäre ein leichter Beschnitt nicht schlecht um die Ränder des Negativstreifens los zu werden.

Ach ja, mein Favorit: „Baden ausserhalb der Badegrenze auf eigene Gefahr. Starke Strömungen!“

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Magic Monday 10: Detailreich

Paleica gab letzte Woche als Thema „Detailreich“ vor. Eigentlich schreit das geradezu nach Makro Aufnahmen. Das Problem dabei: Ein Makroobjektiv gibt es in meiner Ausrüstung keines. Ausser man zählt die Wunschliste auch zur Ausrüstung. Dann fehlt mir die Möglichkeit das Objektiv zu materialisieren oder so.

Aber es gibt zum Glück auch noch viele andere Arten um Details darzustellen. Hier eine kleine Auswahl aus meinem Archiv:

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